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  • Hobby-Papageien und Sittichzucht Berlin-Bohnsdorf

Agapornis Fischeri

Geschrieben von Axel Krölls am in Agapornis Fischeri, Papageien

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Wissenschaftlicher Name : Agapornis fischeri (Reichenow, 1887)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Micropsittdae – Kleinpapageien
Unter Familie: Loriculinae – Unzertrennliche
Gattung: Agapornis
Unterarten:
Englisch : Fischer´s Lovebird;
Französisch : Inséparable de Fischer;
Italienisch : Inseparabile di Fischer;
Holländisch : Fischers Agapornis; Rozekopagapornis;
Spanisch : Inseparable de Fischer;

Brutsaison in Freiheit:
Ab Mai bis Juli.
Verbreitung:
Im hohen Norden Tansanias sind die Pfirsichköpfchen in Savannen und auf kultiviertem Land in ca. 1000 bis 1700 m Höhe anzutreffen. Auch in Kenia wurden sie ausgewildert.
Habitat:
Dort leben sie im Schwarm in der Savanne und auf kultiviertem Land. Es wird in Kolonien in Astlöchern, Webernestern und an Häusern gebrütet.
Nahrung:
Sämereien und Mais sowie zusätzlich Hirse und anderes Getreide. Beeren, Früchten und Knospen.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Schwarmvögel; eine Vergesellschaftung mit anderen Vogelarten ist nicht zu empfehlen; Laute bis sehr laute Agaporniden; lassen ihre Stimme vor allem morgens, mittags und abends hören; werden nicht so zutraulich; baden gern; robust. Nagebedürfnis sehr stark ausgeprägt – daher möglichst häufig frisches Holz von Weide; Obstbäumen; Hollunder; Hasselnuss; Eberessche, Linde; Birke anbieten.
Unterbringung:
Aussenvoliere (möglichst Metallkonstruktion) mit Schutzraum – im Winter nicht unter + 5 °C.
Fütterung:
Saatengemisch aus Plata Hirse; Kanariensaat; Silberhirse; Haferkerne; Japan Hirse; Cardy Saat; Buchweizen; Paddy Reis; Hafer; Leinsamen; Hanfsaat. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten; Quell-, Und Keimfutter; halbreifer Mais; Grünpflanzen. Regelmäßige Mineralstoffgaben. Zur Aufzucht fertiges Aufzuchtfutter feucht mit K1 gemischt mit Quell- und Keimfutter.
Zucht:
Pfirsichköpfchen sind leichter als Schwarzköpfchen zu züchten. Die Nester werden vorwiegend mit fein zerfaserten Ästen und Rind ausgefüllt. Das Nistmaterial wird vom Weibchen mit dem Schnabel in das Nest gebracht. Gelege: 4-6 Eier; Brutzeit: 22-25 Tage; Nestlingszeit : 6-8 Wochen; nach dem Verlassen des Nestes werden die Jungen noch 3 Wochen vom Hahn weiter gefüttert; Futterfest mit ca. 14 Wochen.
Rechtlicher Hinweis:
Schutzstatus: Anhang B. Nach Anlage 5 zur BArtSchVO von der Anzeigepflicht ausgenommen. Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten. Beachten Sie in jeden Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung BArtSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung.
Beschreibung:
Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt. Stirn, vorderer Oberkopf, Kinn, Wangen, Maske und Kehle sind orangerot. Der Hintere Oberkopf und der Nacken sind hell braun, und der Rand des Flügelbugs ist gelb. Bürzelgefieder, Unterrücken und Oberschwanzfedern sind blau, das untere Schwanzgefieder ist in der Mitte schwarz. Das restliche Gefieder ist grün in unterschiedlichen Schattierungen. Besondere Kennzeichen sind auch hier wieder die weißen unbefiederten Augenringe und der rote Schnabel. Körperlänge ca. 15 cm.
 

Alle bei uns in der Hobby Zucht befindlichen Vögel-Papageien-Sitttiche sind Ärztlich geprüft

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