bet365 UK

wordpress joomla template

  • Hobby-Papageien und Sittichzucht Berlin-Bohnsdorf

Weißkopfpapagei Pionus senilis

Geschrieben von Axel Krölls am in Papageien

Weißkopfpapagei Pionus senilis
  Wissenschaftlicher Name : Pionus senilis (Spix, 1824)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Psittacidae – Eigentliche Papageien
Unter Familie: Amazoninae – Amazonenartige
Gattung: Pionus
Unterarten:
Englisch : White-capped Parrot; White-crowned Parrot;
Französisch : Perroquet à tête blanche; Pione à couronne blanche;
Italienisch : Pappagallo corona bianca;
Holländisch : Witkoppapegaai; Witkopmargrietje;
Spanisch : Loro Senil;

Brutsaison in Freiheit:
Februar bis Mai.
Verbreitung:
Von West-Panama nordwärts bis Südost-Mexiko in San Luis Potosi und Süd-Tamaulipas, hauptsächlich entlang den Berghängen der Pazifikseite.
Habitat:
Waldgebiete und Küstenlandschaften mit Baumbestand in der feuchten tropischen und subtropischen Zone bis 2500 m Höhe; fällt gelegentlich in Anbaugebiete ein.
Nahrung:
Früchte, Samen Nüsse, Beeren und Blüten; in Anbaugebieten Mais und Getreide.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Mittellaute lebhafte Papageien; anfangs scheu, später zutraulicher; gegenüber anderen Vögeln oft unverträglich; Nagebedürfnis nur schwach ausgeprägt.
Unterbringung:
Voliere von 3 m x 1 m x 2 m; während der Eingewöhnungszeit nicht untel 20°C; im Winter nicht unter 10°C; doppeltes Drahtgitter, da die Vögel gegenüber Nachbartieren gelegentlich aggressiv werden können.
Fütterung:
Verschiedene Obst und Gemüsesorten, abwechslungsreiche Körnermischung; im Frühjahr/Sommer Keimfutter frische Zweige mit Knospen, regelmäßig Mineralstoffe; vor und während der Brut Aufzuchtfutter oder Hundefutter, Quark u.a.
Zucht:
Wenig gelungen; Brutbeginn ab April; 4-5 Eier; Brutdauer 26 Tage; Nestlingszeit 6C Tage; Alttiere .gelegentlich empfindlich gegen Nestkontrollen Nistkastengröße 24 cm x 24 cm x 50 cm.
Rechtlicher Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten. Beachten Sie in jeden Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung BArtSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung. Schutzstatus: Anhang B
Beschreibung:
Größe 24 cm. Grün; Zügel, Stirn, Vorderscheitel und Kinnfleck weiß; restliche Kopffedern mit Blau gesäumt; Ohrdecken dunkelblau; Brust olivbraun, Federn hier lilabläulich gesäumt, auf dem Bauch in Grün übergehend; Unterschwanzdecken rot mit grünen Säumen; kleine und mittlere Oberflügeldecken goldbraun mit grüner Basis; Handdecken und Schwingen violettblau; Unterflügeldecken grünblau; Schwanz grün mit blauen Spitzen, die äußeren Federn blau mit roter Basis; Schnabel hornfarben; nackter Augenring weißlichrosa; Iris braun; Füße grau-fleischfarben. Jungtiere mit grünem Kopf; Stirn weiß; Kinn, Brust und Bauch grün; Unterschwanzdecken heller; Iris dunkel.

Kongo Papagei Poicephalus gulielmi

Geschrieben von Axel Krölls am in Papageien

Kongo Papagei Poicephalus gulielmi
Wissenschaftlicher Name : Poicephalus gulielmi guliemi (Jardine, 1849)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Psittacidae – Eigentliche Papageien
Unter Familie: Psittacinae – Graupapageien
Gattung: Poicephalus
Unterarten: Poicephalus gulielmi massaicus; Poicephalus gulielmi fantiensis; Poicephalus gulielmi permistus – letztere wird von einigen Autoren als zweifelhafte Unterart angesehen.
Englisch : Red fronted Parrot; Red crowned Parrot; Jardine`s Parrot;
Französisch : Perroquet a front rouge; Perroquet de Jardine; Perroquet à calotte rouge (nominal);
Italienisch :
Holländisch : Kongo Papegaai; Oranjekoppapegaai;
Spanisch :

Brutsaison in Freiheit:
In Kenia ab Juni und von September bis November, in Tansania von November bis März.
Verbreitung:
Süd-Kamerun und Zentralafrikanische Republik, ostwärts bis Nord-Angola und Nord-Kenia.
Habitat:
Er kommt in Regen-Nebel- und Podocarpus-Wäldern vor. Hier ist er bis zu einer Höhe von 3500 m anzutreffen. Außerdem sucht er Kaffeeplantagen auf.
Nahrung:
Nüsse, Samen, Beeren, Cedrus-Früchte – ferner Blüten und Insekten.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Es sind überwiegend ruhige Vögel, die viel fliegen. Gern turnen sie auch an aufgehängten Seilen. Sie sind nicht zerstörerisch.
Unterbringung:
Im Winter sollten sie sich in einen zumindest frostfreien, besser noch leicht temperierten Schutzraum zurückziehen können.
Fütterung:
Sonnenblumenkerne, Hafer, Weizen, Mais, Hirse. Diese Samenmischung reicht man trocken, gequollen oder gekeimt, verschiedene Obstsorten, besonders Äpfel und Möhren, Gemüse, Grünfutter und Unkrautsämereien, besonders begehrt mit halbreifen Samen, Vitaminzusätze, Mineralien und Spurenelemente.
Zucht:
Sie legen in der Regel 4 Eier, Brutdauer: 28 Tage. Nestlingszeit: 10 Wochen. Nach dem Ausfliegen werden sie noch 3 Monate von den Eltern gefüttert. Nistmöglichkeit: Niststamm mit einem Innendurchmesser von 35 cm. Gelegentlich treten bei der ersten Brut Schwierigkeiten auf bei den nachfolgenden jedoch nicht mehr. In Menschenobhut brüten sie von Februar-Juli. Leider rupfen die Alttiere häufiger die Nestlinge.
Rechtlicher Hinweis:
Schutzstatus: Anhang B Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten. Beachten Sie in jeden Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung BArtSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung. Nach Anlage 6 BArtSchV: Pflichtring (9,5), Pedigramm.
Beschreibung:
Grün, Stirn, Scheitel, Flügelbug und Schenkel orangerot, Ausdehnung der orangenen Stirnfärbung variiert und fehlt bei einigen Vögeln ganz. Kopfseiten bei vielen Vögeln mit schwärzlichem Anflug; Rücken und Flügelfedern braunschwarz mit schmaler grüner Säumung. Bauch gelegentlich mit bläulichem Anflug; Unterrücken gelbgrün; Unterflügeldeckenfedern schwärzlich mit breiten grünen Säumen; Schwanz schwarzbräunlich; nackter Augenring hellgrau, Oberschnabel an der Basis hornfarben, der Rest und der Unterschnabel schwärzlich, Iris rot; Füße dunkelgrau. Weibchen wie Männchen gefärbt, aber mit etwas hellerem Gefieder und gelegentlich mehr bräunlicher Iris. Jungtiere ohne Orangerot auf Kopf, Schenkel und Flügelsaum, Wangen mehr grün, grüne Federsäume auf Rücken und Flügeln schmaler; Brust und Bauch mit bläulichem Anflug.

Goldbugpapagei Poicephalus meyeri (Cretzschmar)

Geschrieben von Axel Krölls am in Papageien

Goldbugpapagei Poicephalus meyeri (Cretzschmar)

Goldbugpapagei Poicephalus meyeri meyeri (Cretzschmar)

Wissenschaftlicher Name : Poicephalus meyeri meyeri (Cretzschmar, 1827)

Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen: –
Familie: Psittacidae – Eigentliche Papageien
Unter Familie: Psittacinae – Graupapageien
Gattung: Poicephalus
Unterarten: Poicephalus meyeri matschiei; Poicephalus meyeri reichenowi; Poicephalus meyeri damarensis, teilweise wird Poicephalus meyeri transvaalensis und Poicephalus meyeri saturatus gelistet.

Englisch : Brown Parrot; Meyer`s Parrot;
Französisch : Perroquet de Meyer;
Italienisch : Pappagallo di Meyer;
Holländisch : Meyers Papegaai;
Spanisch : Lorito de Meyer;


Brutsaison in Freiheit:

Es wird zu jeder Jahreszeit gebrütet, wobei die Brutsaison im Süden früher einsetzt als im Norden.
Verbreitung:

Südlicher Tschad, nordöstliches Kamerun, Zentralafrikanische Republik, südlicher Sudan und westliches Äthiopien.
Habitat:

Bewaldete Regionen, Savannen mit Baumbestand, Dornbuschgebüsche und Akazienbuschlandschaften sowie Anbaugebiete bis 1250 m Höhe. In der Regel in Baumansammlungen entlang von Wasserläufen oder in der Nähe von Wasserstellen.
Nahrung:

Nüsse, Beeren, Samen, Getreide, Früchte (vor allem Feigen) und Akaziensamen; hartschalige Nüsse und Samen werden bevorzugt; fallen gelegentlich in Getreidefelder und Obstplantagen ein.
Verhalten in Zuchtanlagen:

Mittellaute Papageien; bei Volierenhaltung scheu und zurückhaltend; unbeobachtet lebhaft und aktiv; außerhalb der Brutzeit Gemeinschaftshaltung in geräumiger Voliere möglich; regelmäßig Frischholzgaben anbieten; benagen gern morsches Holz und verrottete Wurzelstumpen; in der Eingewöhnungszeit empfindlich; eingewöhnt robust; insbesondere Jungvögel hängen gern kopfunter am Drahtgitter oder Ästen; wurden bereits erfolgreich im Freiflug gehalten.
Unterbringung:

Ruhige und geschützte Voliere von 2 m x 1 m x 2 m mit anschließendem Schutzhaus; während der Eingewöhnungszeit nicht unter 20°C; im Winter nicht unter 5°C; von Anfang an Schlafkasten von 22 cm x 22 cm x 45 cm anbieten.
Fütterung:

Samengemisch aus Kardi, Paddyreis, Weizen, Hafer, Glanz, Buchweizen, Kiefernsamen und verschiedenen Hirsesorten; Kolbenhirse; im Frühjahr und Sommer auch gekeimt; wenige gekeimte Sonnenblumenkerne; großer Anteil verschiedener Obst- und Gemüsesorten, vor allem jedoch Weintrauben, Feigen, Pfirsiche, Äpfel, Hagebutten, Ebereschenbeeren, Gurken, Karotten und halbreifer Mais; Grünpflanzen; Importtiere neigen dazu, sich einseitig zu ernähren.
Zucht:

Die Brutzeit ist an keine bestimmte Jahreszeit gebunden, häufig jedoch in den Monaten Februar-Mai und Oktober. Durchschnittlich werden drei Eier gelegt. Der Legeabstand beträgt 2 Tage. Die Brutdauer wird mit 27 Tagen angegeben. Ist die erste Brut erfolglos, wird zwei Monate später mit einer weiteren Brut begonnen. Mit 8 Wochen haben die Jungen ihr volles Gefieder. Nach dem Ausfliegen werden die Jungen von den Eltern gefüttert und gehen zeitweise auch noch in den Nistkasten. Im Alter von 10-11 Wochen sind sie selbständig, werden jedoch noch ab und zu von den Eltern gefüttert.
Rechtlicher Hinweis:

Schutzstatus: Anhang B Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittacose und Ornitose ( Psittacose-Verordnung)“ in neuester Fassung – derzeit vom 14. 11. 99 (BGBI S. 2111) zu beachten. Beachten Sie in jedem Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung BartSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung. Nach Anlage 6 BArtSchV: Pflichtring (7,0), Pedigramm.
Beschreibung:

Größe 22cm. Kopf, Rücken und Oberbrust graubraun, auf dem Scheitel befinden sich bei nahezu allen Vögel gelbe Federn, die eine Art Band bilden, unterer Brustbereich, Bauch und Unterschwanzdecken in der Regel blaugrün, bei einigen Vögeln türkisblau, Unterrücken und Bürzel hellblau bis kräftig hellblau, Flügelbug, Unterflügeldecken und Schenkel gelb, Flügeldecken und Schwingen dunkelgraubraun, Schwanz oberseits braun, unterseits dunkelgrau, nackter Augenring schwarz: Iris orangerot Füße dunkelgrau. Weibchen wie Männchen gefärbt, Jungtiere grünbraun und ohne Gelb auf Scheitel und Schenkel; unterer Brustbereich und Bauch grün; gelber Flügelbug weniger ausgedehnt; Unterflügeldecken braun-grün und mit Gelb durchsetzt; Unterrücken blau; Iris dunkelbraun, (bei einer Gefangenschaftszucht rot) Umfärbung mit 12 Monaten abgeschlossen.
 

Agapornis Fischeri

Geschrieben von Axel Krölls am in Agapornis Fischeri, Papageien

20150215_115815
Wissenschaftlicher Name : Agapornis fischeri (Reichenow, 1887)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Micropsittdae – Kleinpapageien
Unter Familie: Loriculinae – Unzertrennliche
Gattung: Agapornis
Unterarten:
Englisch : Fischer´s Lovebird;
Französisch : Inséparable de Fischer;
Italienisch : Inseparabile di Fischer;
Holländisch : Fischers Agapornis; Rozekopagapornis;
Spanisch : Inseparable de Fischer;

Brutsaison in Freiheit:
Ab Mai bis Juli.
Verbreitung:
Im hohen Norden Tansanias sind die Pfirsichköpfchen in Savannen und auf kultiviertem Land in ca. 1000 bis 1700 m Höhe anzutreffen. Auch in Kenia wurden sie ausgewildert.
Habitat:
Dort leben sie im Schwarm in der Savanne und auf kultiviertem Land. Es wird in Kolonien in Astlöchern, Webernestern und an Häusern gebrütet.
Nahrung:
Sämereien und Mais sowie zusätzlich Hirse und anderes Getreide. Beeren, Früchten und Knospen.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Schwarmvögel; eine Vergesellschaftung mit anderen Vogelarten ist nicht zu empfehlen; Laute bis sehr laute Agaporniden; lassen ihre Stimme vor allem morgens, mittags und abends hören; werden nicht so zutraulich; baden gern; robust. Nagebedürfnis sehr stark ausgeprägt – daher möglichst häufig frisches Holz von Weide; Obstbäumen; Hollunder; Hasselnuss; Eberessche, Linde; Birke anbieten.
Unterbringung:
Aussenvoliere (möglichst Metallkonstruktion) mit Schutzraum – im Winter nicht unter + 5 °C.
Fütterung:
Saatengemisch aus Plata Hirse; Kanariensaat; Silberhirse; Haferkerne; Japan Hirse; Cardy Saat; Buchweizen; Paddy Reis; Hafer; Leinsamen; Hanfsaat. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten; Quell-, Und Keimfutter; halbreifer Mais; Grünpflanzen. Regelmäßige Mineralstoffgaben. Zur Aufzucht fertiges Aufzuchtfutter feucht mit K1 gemischt mit Quell- und Keimfutter.
Zucht:
Pfirsichköpfchen sind leichter als Schwarzköpfchen zu züchten. Die Nester werden vorwiegend mit fein zerfaserten Ästen und Rind ausgefüllt. Das Nistmaterial wird vom Weibchen mit dem Schnabel in das Nest gebracht. Gelege: 4-6 Eier; Brutzeit: 22-25 Tage; Nestlingszeit : 6-8 Wochen; nach dem Verlassen des Nestes werden die Jungen noch 3 Wochen vom Hahn weiter gefüttert; Futterfest mit ca. 14 Wochen.
Rechtlicher Hinweis:
Schutzstatus: Anhang B. Nach Anlage 5 zur BArtSchVO von der Anzeigepflicht ausgenommen. Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten. Beachten Sie in jeden Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung BArtSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung.
Beschreibung:
Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt. Stirn, vorderer Oberkopf, Kinn, Wangen, Maske und Kehle sind orangerot. Der Hintere Oberkopf und der Nacken sind hell braun, und der Rand des Flügelbugs ist gelb. Bürzelgefieder, Unterrücken und Oberschwanzfedern sind blau, das untere Schwanzgefieder ist in der Mitte schwarz. Das restliche Gefieder ist grün in unterschiedlichen Schattierungen. Besondere Kennzeichen sind auch hier wieder die weißen unbefiederten Augenringe und der rote Schnabel. Körperlänge ca. 15 cm.
 

Alle bei uns in der Hobby Zucht befindlichen Vögel-Papageien-Sitttiche sind Ärztlich geprüft

The best bonus by bet365 Ελλάδα 100% for new user.

Full Joomla 3.0 Theme free theme.