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  • Hobby-Papageien und Sittichzucht Berlin-Bohnsdorf

Ziegensittich weiß

Geschrieben von Axel Krölls am in Sittich-Vögel

Ziegensittich Cremefarbend

Das sind meine ersten nach gezogenen Ziegensittiche in Cremefarbend und ich habe von dem ZP wieder 7 Stück im Kasten.Davon habe ich bisher 4 Stück beringt.Nun hoffe ich,daß sie auch weiterhin sogut versorgt werden.29.07. Sie sind alle Flügge und schon Futterfest.

Ziegensittich Cyanoramphus novaezelandiae

Geschrieben von Axel Krölls am in Sittich-Vögel

Ziegensittich Cyanoramphus novaezelandiae
Wissenschaftlicher Name : Cyanoramphus novaezelandiae noveazelandiae (Sparrman, 1787)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Platycercidae – Plattschweifsittiche
Unter Familie: Platycercinae – eigentliche Plattschweifsittiche
Gattung: Cyanoramphus
Unterarten: Cyanoramphus novaezelandiae cyanurus; Cyanoramphus novaezelandiae chathamensis; Cyanoramphus novaezelandiae hochstetteri; Cyanoramphus novaezelandiae erythrotis; Cyanoramphus novaezelandiae cooki; Cyanoramphus novaezelandiae subflavescens; Cyanoramphus novaezelandiae saisseti;
Englisch : Red-fronted Parakeet;
Französisch : Perruche à front rouge; Perruche de Sparrman;
Italienisch :
Holländisch : Roodvoorhoofdkakariki;
Spanisch :

Brutsaison in Freiheit:
Die Brutzeit hängt von wechselnden klimatischen Bedingungen ab; grundsätzlich zu jeder Jahreszeit, meist aber zwischen Oktober und Dezember.
Verbreitung:
Die Süd- und Nordinsel Neuseelands, die meisten kleinen vorgelagerten Inseln sowie die Auckland-Inseln, Three Kings, Little Barrier, Kapiti und Stewart.
Habitat:
Auf Neuseeland Wälder in allen Höhenlagen, vor allem in größeren Waldgebieten; auf kleineren Inseln Busch- und Graslandschaften, Waldränder, Küstengebiete.
Nahrung:
Blätter, Knospen, Blüten, Sprößlinge, Nektar, Früchte, Beere, Sämereien; hoher Anteil an Insekten und Kerbtieren; fleischliche Abfälle; nehmen kleine Steinchen auf; an Küste und auf Inseln auch Tang und Muscheln.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Bewegungsaktive Sittiche, mit „meckernder“, leiser Stimme; typisches Rennen entlang der Sitzstangen oder am Drahtgitter; meist von Anfang an zutraulich und wenig scheu; mit anderen Vögeln verträglich; halten sich häufig am Boden auf; scharren hier; keine Nager; nachgezogene Tiere sehr robust; regelmäßig Wurmkuren.
Unterbringung:
Ideal ist eine Voliere von wenigstens 3,5 m x 1 m x 2 m; im Winter frostfrei ohne Nistkasten.
Fütterung:
Samenmischung aus Hirse, Glanz, Hafer, wenige Sonnenblumenkerne (gekeimt) und Hanf; viel Obst, Gemüse und Grünzeug; regelmäßig Zweige mit frischen Blüten und Knospen; Mineralstoffe und Vitamingaben, insbesondere im Frühjahr und Herbst Vitamin C; Rasensoden mit Insekten anbieten; kleine Mengen von Mehlwürmern und Hackfleisch; während der Jungenaufzucht eingeweichtes Weißbrot und Eifutter.
Zucht:
Zählt zu den willigsten Brutvögeln in Gefangenschaft; mit 5 Monaten zuchtfähig; nicht vor dem ersten Lebensjahr brüten lassen; Brutbeginn während des ganzen Jahres; Winterbruten vermeiden; Gelegegröße 4-9 Eier; gebrütet wird meist ab dem 2. Ei; Brutdauer 20 Tage; Nestlingszeit 35 Tage; mehrere Bruten im Jahr möglich, jedoch nicht mehr als 2 bis 3 zulassen; Weibchen brüten oft bereits wieder, wenn die Jungen der ersten Brut noch nicht selbständig sind; Männchen füttert dann die Jungen; Nistkastengröße 20 cm x 20 cm x 35 cm; Gemeinschaftshaltung auch während der Brut mit gattungsfremden Vögeln möglich.
Rechtlicher Hinweis:
Schutzstatus: Anhang A. Nach Anlage 5 zur BArtSchVO von der Anzeigepflicht ausgenommen. Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten.
Beschreibung:
Größe 27 cm. Grün; gelblichgrün auf Brust, Bauch und Unterschwanzdecken; Stirn, Scheitel und Streifen hinter den Augen rot; rote Flecken auf beiden Seiten des Hinterrückens; Außenfahnen der Schwungfedern violettblau; Iris rot; Füße grau;Schnabel hellblaugrau, an der Spitze schwärzlich. Jungvögel wie Alttiere, jedoch mit weniger Rot am Kopf und rötlichbrauner Iris; Schwanz kürzer.

Rotflügelsittich Aprosmictus erythropterus

Geschrieben von Axel Krölls am in Sittich-Vögel

Rotflügelsittich Aprosmictus erythropterus
Wissenschaftlicher Name : Aprosmictus erythropterus erythropterus (Gmelin, 1788)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Polytelidae – Prachtsittiche
Unter Familie:
Gattung: Aprosmictus
Unterarten: Aprosmictus erythropterus coccineopterus; Aprosmictus erythropterus papua;
Englisch : Red-winged Parrot; Crimson-winged Parakeet
Französisch : Platycerque erythroptère; Perruche érythroptère (nominal);
Italienisch : Parrocchetto alirosse;
Holländisch : Roodvleugelparkiet; Bloedvleugelparkiet;
Spanisch : Papagayo de Alas Rojas;
 
Brutsaison in Freiheit:
Keine feste Brutzeit, meist jedoch zwischen August und Februar.
Verbreitung:
Ost-Australien.
Habitat:
Offene Ekalyptuswälder, Bäume entlang von Wasserläufen, halbtrockene Buschgebiete mit Akazien und in Kasuarinenhainen entlang felsiger Hügelketten; besucht regelmäßig Getreideanbaugebiete.
Nahrung:
Früchte, Beeren, Nüsse, Samen, Blüten, Nektar, Insekten und deren Larven.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Ruhige Sittiche, die nur im Frühjahr und Herbst etwas lauter werden; bewegungsaktiv; robust; Bade- und Nagebedürfnis gering; trotzdem regelmäßig frische Zweige anbieten; Männchen neigen gelegentlich zu Aggressivität gegenüber Weibchen; regelmäßig Wurmkuren.
Unterbringung:
Nur paarweise in Außenvoliere von min. 4 m x 1 m x 2 m mit anschließendem Schutzhaus; im Winter wenigstens frostfrei, besser 5°C; bei Frost anfällig gegen Zehenerfrieren.
Fütterung:
Samengemisch aus Hirse, Glanz, Ebereschenbeeren, Waldvogelfutter, Weizen, Hafer, wenigen Sonnenblumenkernen und Hanf (auch gekeimt); gekeimte Kolbenhirse; Grünfutter; verschiedene Obst- und Gemüsesorten, vor allem jedoch halbreifer Mais, Karotten und Äpfel; Hagebutten; zur Aufzucht Eiweißfutter; Mineralsteine; neigen bei übermäßiger Fütterung zu Verfettung.
Zucht:
Gelingt regelmäßig; zur Zucht Paar unbedingt allein unterbringen; darauf achten, daß in Nachbarvolieren keine nahe verwandten Arten untergebracht sind; Geschlechtsreife ab 3. Jahr; Brutbeginn oft schon ab Februar oder März; 3-6 Eier; Brutdauer 20 Tage; Nestlingszeit 35 Tage; tiefer Brutstamm mit 25 cm Innendurchmesser und 170 cm Tiefe; schräg anbringen; selten zwei Bruten im Jahr; Männchen während der Brut oft aggressiv gegenüber Weibchen; evtl. Männchen herausfangen bzw. Flügel beschneiden.
Rechtlicher Hinweis:
Schutzstatus: Anhang B. Nach Anlage 5 zur BArtSchVO von der Anzeigepflicht ausgenommen. Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten. Beachten Sie in jeden Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung BArtSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung.
Beschreibung:
Größe 32 cm. hellgrün; Hinterkopf und Nacken mit schwach bläulichem Anflug; Schulterfedern und Oberrücken schwarz, auf den größeren Schulterfedern in dunkelgrün übergehend; Unterrücken blau; kleine und mittlere Flügeldecken sowie die Armdecken rot; Rest des Flügels grün; Flügelbug und Unterflügeldecken blaßgrün; Schwanz oberseits grün mit gelber Spitze, unterseits dunkelgrau mit gelblichweißer Spitze; Schnabel orange mit gelber Spitze; Iris orange; Füße grau. Weibchen mit gelbgrünem Gefieder und ohne schwarze Rücken- und Flügelfedern; rote Flügelpartien auf die äußersten Flügeldecken begrenzt; Unterrücken blaßblau; Unterseite des Schwanzes grau, die äußeren Federn auf den Innenfahnen blaßrosa gesäumt. Jungtiere wie Weibchen; Iris dunkel; Umfärbung mit 18 Monaten.

Bergsittich Spathopterus anthopeplus

Geschrieben von Axel Krölls am in Sittich-Vögel

Bergsittich Spathopterus anthopeplus
Wissenschaftlicher Name : Spathopterus anthopeplus anthopeplus (Lear, 1831)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Polytelidae – Prachtsittiche
Unter Familie:
Gattung: Spathopterus
Unterarten: Spathopterus anthopeplus monarchoides (Schodde, 1993)
Englisch : Regent Parrot;
Französisch : Perruche mélanure;
Italienisch : Parrocchetto codanera;
Holländisch : Bergparkiet;
Spanisch : Perico Regente;

Brutsaison in Freiheit:
August bis Januar. Nisthöhlen in großen alten oder abgestorbenen Eukalypten in Wassernähe. Auch in Brutkolonien.
Verbreitung:
Südwest-Australien. Im südlichen Westaustralien weit verbreitet, aber erheblicher Bestandsrückgang im zentralen und nördlichen Weizengürtel. Vermutete Bestandszunahme in den Küstenebenen.
Habitat:
Die westlichen Bergsittiche bewohnen offene Wälder und Galeriewälder entlang von Flussläufen oder Seen. Auch im Randbereich von Weideland oder Getreidefeldern, Mallee und Akazien-Buschwald. Auf den Küstenebenen wird gerodetes Farmland bevorzugt.
Nahrung:
Samen von Gräsern und hauptsächlich Getreide. Weiterhin auch Nüsse, Früchte, Beeren, Blüten, Blattknospen, Grünpflanzen, Insekten und deren Larven.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Bergsittiche sind unempfindliche, ausdauernde, ruhige bis scheue Volierenvögel. In zu kleinen Volieren werden sie träge und verfetten oft. Sie halten sich häufig am Boden auf und neigen deshalb zur Verwurmung. Da sie sehr friedlich sind, ist in größeren Volieren eine Vergesellschaftung mit anderen Vögeln möglich. Bergsittiche eignen sich gut als Ammenvögel, auch für Amazonen. Veranlagung zur Augenentzündungen und Schrecklähmung der Füße. Keine Holzzerstörer.
Unterbringung:
Außenvoliere mit Wind- und Regenschutz. Schutzhaus nicht notwendig, trockene Kälte wird gut vertragen. Bergsittiche sind rasante Flieger, deshalb möglicht lange und nicht zu schmale Volieren (mind. 4 m x 1,5 m). Badefreudig.
Fütterung:
Saatenmischung aus verschiedenen Hirsesorten, Glanz, Weizen, wenig Sonnenblumenkerne und Hanf. Regelmäßig Keimfutter und Mineraliengemisch anbieten. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten; halbreifer Mais, Hagebutten, Ebereschen-, Sanddorn- und Feuerdorn-Beeren und Grünpflanzen (Löwenzahn, Vogelmiere). Zur Aufzucht zusätzlich halbfeuchtes Weichfutter aus Weißbrot oder Zwieback, hartgekochtem Ei, geriebenen Möhren und Äpfeln.
Zucht:
Bergsittiche brüten meist nur einmal jährlich. Die Weibchen sind oft schon im ersten Jahr geschlechtsreif, Männchen ein Jahr später. Gelegegröße 4-6 Eier. Es werden Kästen oder bevorzugt Naturstammhöhlen der Maße 30 x 30 x mind. 50 cm angenommen. Einflugloch 9-10 cm . Brutbeginn ab Mitte April. Brutzeit 18-20 Tage. Nestlingszeit 30-42 Tage. Jungvögel werden noch 4 – 6 Wochen gefüttert.
Rechtlicher Hinweis:
Schutzstatus: Anhang B. Nach Anlage 5 zur BArtSchVO von der Anzeigepflicht ausgenommen. Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten.
Beschreibung:
Gesamtlänge 40 cm. Männchen Scheitel und Nacken olivgelb, gesamte Körperunterseite gelb, Vorderrücken dunkeloliv. Flügel vom Bug bis zu den kleinen und mittleren Flügeldecken gelb; innere Armdecken rot; Armschwingen und äußere Armdecken schwarz. Handdecken dunkelblau; Handschwingen schwarz, auf den Außenfahnen fein gelb gesäumt. Schwanz schwarz. Schnabel korallenrot. Iris orange. Füße grau. Gewicht 150-200 g. Weibchen Das Gelb der Männchen am Kopf und auf der Körperunterseite ist durch mattes olivgelb ersetzt. Die kleinen und mittleren Flügeldecken sind dunkeloliv verwaschen. Die inneren Armdecken sind mattrosarot. Handschwingen bräunlich schwarz, Außenfahnen fein gelblich gesäumt. Schwanz oberseits mattoliv, zur Spitze dunkelblau. Iris bräunlich-orange. Gewicht 180-200 g. Jungvögel weibchenfarben. Schnabel gelblich orange. Iris dunkelbraun.

Alle bei uns in der Hobby Zucht befindlichen Vögel-Papageien-Sitttiche sind Ärztlich geprüft

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