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  • Hobby-Papageien und Sittichzucht Berlin-Bohnsdorf

Rotflügelsittich Aprosmictus erythropterus

Geschrieben von Axel Krölls am in Sittich-Vögel

Rotflügelsittich Aprosmictus erythropterus
Wissenschaftlicher Name : Aprosmictus erythropterus erythropterus (Gmelin, 1788)
Ordnung: Psittaciformes – Papageien
Unter Ordnungen:
Familie: Polytelidae – Prachtsittiche
Unter Familie:
Gattung: Aprosmictus
Unterarten: Aprosmictus erythropterus coccineopterus; Aprosmictus erythropterus papua;
Englisch : Red-winged Parrot; Crimson-winged Parakeet
Französisch : Platycerque erythroptère; Perruche érythroptère (nominal);
Italienisch : Parrocchetto alirosse;
Holländisch : Roodvleugelparkiet; Bloedvleugelparkiet;
Spanisch : Papagayo de Alas Rojas;
 
Brutsaison in Freiheit:
Keine feste Brutzeit, meist jedoch zwischen August und Februar.
Verbreitung:
Ost-Australien.
Habitat:
Offene Ekalyptuswälder, Bäume entlang von Wasserläufen, halbtrockene Buschgebiete mit Akazien und in Kasuarinenhainen entlang felsiger Hügelketten; besucht regelmäßig Getreideanbaugebiete.
Nahrung:
Früchte, Beeren, Nüsse, Samen, Blüten, Nektar, Insekten und deren Larven.
Verhalten in Zuchtanlagen:
Ruhige Sittiche, die nur im Frühjahr und Herbst etwas lauter werden; bewegungsaktiv; robust; Bade- und Nagebedürfnis gering; trotzdem regelmäßig frische Zweige anbieten; Männchen neigen gelegentlich zu Aggressivität gegenüber Weibchen; regelmäßig Wurmkuren.
Unterbringung:
Nur paarweise in Außenvoliere von min. 4 m x 1 m x 2 m mit anschließendem Schutzhaus; im Winter wenigstens frostfrei, besser 5°C; bei Frost anfällig gegen Zehenerfrieren.
Fütterung:
Samengemisch aus Hirse, Glanz, Ebereschenbeeren, Waldvogelfutter, Weizen, Hafer, wenigen Sonnenblumenkernen und Hanf (auch gekeimt); gekeimte Kolbenhirse; Grünfutter; verschiedene Obst- und Gemüsesorten, vor allem jedoch halbreifer Mais, Karotten und Äpfel; Hagebutten; zur Aufzucht Eiweißfutter; Mineralsteine; neigen bei übermäßiger Fütterung zu Verfettung.
Zucht:
Gelingt regelmäßig; zur Zucht Paar unbedingt allein unterbringen; darauf achten, daß in Nachbarvolieren keine nahe verwandten Arten untergebracht sind; Geschlechtsreife ab 3. Jahr; Brutbeginn oft schon ab Februar oder März; 3-6 Eier; Brutdauer 20 Tage; Nestlingszeit 35 Tage; tiefer Brutstamm mit 25 cm Innendurchmesser und 170 cm Tiefe; schräg anbringen; selten zwei Bruten im Jahr; Männchen während der Brut oft aggressiv gegenüber Weibchen; evtl. Männchen herausfangen bzw. Flügel beschneiden.
Rechtlicher Hinweis:
Schutzstatus: Anhang B. Nach Anlage 5 zur BArtSchVO von der Anzeigepflicht ausgenommen. Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung – derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten. Beachten Sie in jeden Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung BArtSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung.
Beschreibung:
Größe 32 cm. hellgrün; Hinterkopf und Nacken mit schwach bläulichem Anflug; Schulterfedern und Oberrücken schwarz, auf den größeren Schulterfedern in dunkelgrün übergehend; Unterrücken blau; kleine und mittlere Flügeldecken sowie die Armdecken rot; Rest des Flügels grün; Flügelbug und Unterflügeldecken blaßgrün; Schwanz oberseits grün mit gelber Spitze, unterseits dunkelgrau mit gelblichweißer Spitze; Schnabel orange mit gelber Spitze; Iris orange; Füße grau. Weibchen mit gelbgrünem Gefieder und ohne schwarze Rücken- und Flügelfedern; rote Flügelpartien auf die äußersten Flügeldecken begrenzt; Unterrücken blaßblau; Unterseite des Schwanzes grau, die äußeren Federn auf den Innenfahnen blaßrosa gesäumt. Jungtiere wie Weibchen; Iris dunkel; Umfärbung mit 18 Monaten.

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Alle bei uns in der Hobby Zucht befindlichen Vögel-Papageien-Sitttiche sind Ärztlich geprüft

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